Erinnerung


Mediel ist Mitglied der Europäische Beobachtungsstelle für Erinnerungen (der ROM), ein Netzwerkpartner der Universitäten, Institutionen und Verbände Identifizierung und Analyse der verschiedenen Erinnerungsprozesse in Europa vorkommenden und anderen Kontinenten und aus der Sicht der Experten, Fachleute und die Zivilgesellschaft.

Trough artistic, audiovisual and TV projects, MEDIEL analysiert die Erinnerungsprozesse in verschiedenen Ländern Europas vorkommenden aus der Sicht der jungen Europäer in der Rolle der Bürgerreporter. These young reporters confront with historians and the public the discoveries they make on the ground with witnesses who took part in the events of the past. With these films, expositions and artistic workshops, they promote then debates in schools, in universities and with civil society.


 

Film: 30 vor Jahren, Der Fall der Berliner Mauer

 

 
 
Nach dem Zweiten Weltkrieg, eine politische und ideologische Konfrontation bestand zwischen den beiden Supermächten, die die Vereinigten Staaten waren, die Sowjetunion und ihre jeweiligen Verbündeten. Ein Scheinkrieg in Europa ohne Kanonen oder Pistolen…. ein kalter Krieg!
Und für die jungen Generationen, this story of the Cold War tends to disappear in a lapse of memory. It is to find out more about this period that Lucas and Emilien, two students accompanied by Ariane, a violinist, travelled to Berlin, a city that saw the concentration of this war’s main tensions in Europe.
 

Documentary film

 
 
   

   

   

   
 
 

Interdisciplinary workshops

 

Info template

 

 
EventTaking stock of European Memory policies

 
 
The project of MEDIEL has been presented to the representatives of remembrance projects selected under the Europe for Citizens programme in 2018 und 2019 and gave them an opportunity to share experience and learn from each other.

It took place on 23-24 October 2019 at Hotel Meliã, La Défense in Paris and The Jean Monnet House, Bazoches-sur-Guyonne.

The event was co-organised by The Jean Monnet House (European Parliament), the European Observatory on Memories (der ROM) und die Europäische Kommission in Zusammenarbeit mit dem Bildungs, Audiovisuelles und Kultur Exekutivagentur.
 
 

 


 
 

Film: Die Mauern von Warschau 1943-44

 
 
1st August 1944. Knapp zwei Monate nach der Landung der Alliierten in der Normandie , erhebt sich die polnische Jugend in Warschau, um sich vom Joch der Nazis zu befreien. Von Stalin verraten, die lagerten wird, Waffen zur Hand, am anderen Ufer der Weichsel die polnische Widerstands eine der stärksten in Europa mit seiner Heimatarmee Armia Krajowa die Gesichter der weltweit mächtigste Armee allein.
 
 
Verteidiger-Warschau-1943-1944-MARIE-OLA-ROMAN
 
 
Drei junge Europäer, Alexandra (Frankreich), Maria (Polen) who have been Erasmus students, und Roman (Deutschland), reisen nach Warschau um Nachforschungen zu den damaligen Ereignissen anzustellen; Sie treffen dort Zeugen, die am Warschauer Aufstand mitgewirkt oder im Ghetto gelebt haben. Unter ihren weißen Haaren erkennt man auch heute noch diejenigen, die den Nazis gegenüber die lebendigen Mauern der Freiheit bildeten. Sie waren damals zwischen 12 und 20 zwanzig Jahre alt und hießen Janka, Dora, Bogina, Witold, Krystyna, Jerzy...

Der Warschauer Aufstand wird oft mit dem Aufstand im Warschauer Ghetto verwechselt, der ein Jahr zuvor, im Frühling 1943 stattfand und bei dem sich die jüdische Gemeinschaft zum ersten Mal bewaffnet und organisiert gegen die Nazis stellte.

Dieser erbitterte bewaffnete, zivil, intellektuelle und moralische Widerstand sollte Spuren im kollektiven Bewusstsein der Polen hinterlassen und später den Widerstand Polens gegen den sowjetischen Kommunismus beeinflussen. "Wir müssen Widerstand leisten, müssen Widerstand leisten mit allen Mitteln, aber mit anderen Mitteln. Nie mehr Blutbäder!"sagten die Anführer des Warschauer Aufstandes in ihrem Testament.

Erfahren Sie mehr über den Warschauer Aufstand: WARSCHAU-RISING

 
 

Online streaming in 8 languages

 
 
   

   

   

   


 
 

Film: ICH BIN

 
 

     

“Ich bin” is a historical documentary addressing the memory

 of the victims of Nazism and of Stalinism

 Frankreich, Germany and Russia

Four young Erasmus students meet with historians and witnesses of our past… Sie wandeln auf den Spuren von Ereignissen des Zweiten Weltkrieges – in Deutschland (die Widerstandsbewegung der Weißen Rose in München), Frankreich (die Massenrazzia „Rafle du Vel d’Hiv“ in Paris, die Widerstandsbewegung im Vercors) und Russland (das Massaker von Katyn).Dabei erforschen sie; welchen Einfluss diese Ereignisse auf die Identitätsbildung der jeweiligen europäischen Völker gehabt haben und immer noch haben.

Online-Streaming in 7 Sprachen

   

   

   


ICH BIN (v. RU)


Expo: Musée de l’Europe

We have a common past

50th anniversary of the Treaty of Rome
Audiovisual room (Regie: Hubert van Ruymbeke)

Ein Überblick über das kulturelle Erbe, die für alle Europäer, aus dem Jahr 1000 bis heute …

Zwei riesige Bildschirme 12 Meter von Angesicht zu Angesicht, eine Batterie 4 Computer und 8 Projektoren projizieren die Panorama-Film.


Workshops: with the Berlin artistRoman Kroke

Roman KROKE is lecturer at the Berlin University of the Arts in “Experimental Storytelling”.

Throughout Europe, Roman Kroke directs historical and artistic workshops in cooperation with schools, universities or other organizations like prisons, Museen, foundations – particularly in the context of school partnerships, Europa für Bürgerprojekte (historische Speicher), cultural exchange programs, school trips, study tours or project weeks.

On a regular basis, he also provides teacher trainings for the National ministries of Education in Germany, France and Switzerland.

Krokes Kunstwerk ist wie ‚ein Stift für Europa’ in den Händen der Teilnehmer.